Linda Teodosiu

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Linda Teodosiu wurde im Jahr 2008 bei der 5.DSDS-Staffel drittplatziert, und durfte bald schon ihr Debutalbum Under Pressure veröffentlichen!

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Wir wünschen allen ein Schönes, Neues Jahr 2010 ! (: <3

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Under Pressure
Release:04/09/2009
Sony Music Germany

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Es handelt sich hierbei um eine inoffizielle Fanseite über die Sängerin Linda Teodosiu! Das Copyright auf alle Bilderliegt beim jeweiligen Fotografen! Für verlinkte Seiten wird keine Haftung übernommen!

Ein junges Talent. Großartige Stimme. Tolles Aussehen. Linda Teodosiu hat alles, was sie zum Prototyp eines deutschen Popstars macht. Und zusätzlich noch einen besonderen Trumpf im Ärmel: Sie überzeugt mit einer erfrischenden Eigenständigkeit. Kein Wunder also, dass nach ihrer Teilnahme bei der fünften Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ die Telefone nicht mehr still standen. Alle rissen sich darum, mit der 17-Jährigen zu arbeiten und selbst Deutschlands Vorzeigesänger Xavier Naidoo war plötzlich persönlich am Apparat, um ihr sein höchstes Lob auszusprechen.

Was die Karriere anging, standen also schon 2008 alle Zeichen auf „Vollgas“. Aber weil gut Ding ja bekanntlich Weile haben will, hat sich Linda erstmal ins Studio zurückgezogen, um dafür die richtigen Voraussetzungen zu schaffen. „Ein Schnellschuss kam für mich nicht in Frage. Ich wollte einen Sound, hinter dem ich voll und ganz stehen kann“, erzählt die Sängerin selbstbewusst. So arbeitete sie über ein halbes Jahr unter anderem mit Pete Kirtley & Snowflakers (u.a. Monrose, No Angels) an ihrem Debüt und brachte sich dabei auch selbst als Songwriterin ein: „Die Arbeiten im Studio waren wirklich super. Ich konnte so viel lernen und dass es meine Songideen wirklich auf das Album geschafft haben macht mich wahnsinnig stolz!“

Herausgekommen sind 14 Tracks auf höchstem Niveau. Gleich die erste Single „Love Sux“ zeigt eindrucksvoll, wo die musikalische Reise hingehen soll. Powergeladener, edgy Pop mit einer Prise Elektro – ein Mix, den man in der Form noch von keinem deutschen Act gehört hat. Linda präsentiert sich auf ihrem Album vielseitig und wandelbar, bleibt dabei aber immer absolut authentisch. Neben „Love Sux“, der frechen Kampfansage an alle untreuen Jungs, beweist auch das clubbige und extrem ohrwurmverdächtige „Alien“ eindrucksvoll, dass man nicht jenseits des großen Teichs geboren sein muss, um mit einem freshen und sexy Sound zu überzeugen.

Aber fangen wir mal von vorne an: Woher kommt diese Leidenschaft und dieses Talent? Ein Blick in Lindas Stammbaum genügt. Die Mutter Sängerin, der Vater Saxophonist, der Onkel Weltmeister im Akkordeonspielen, der Opa spielt Klavier und Orgel. Scheinbar jedes Familienmitglied hat dazu beigetragen, die Blondine mit dem Musik-Virus zu infizieren und ihre Begeisterung zu fördern. Kein Wunder also, dass Linda schon im zarten Alter von fünf Jahren zum ersten Mal auf der Bühne stand – auf eigenen Wunsch! „Ich habe meinen Vater bekniet, dass er mich vor Publikum singen lässt. Also hat er mir einen Auftritt im Phantasialand klargemacht, bei dem ich einen Song aus Walt Disney’s ‚Aladdin’ gesungen habe“, erinnert sie sich lachend. „Ich habe wirklich lange geübt, meine Performance vor dem Spiegel einstudiert und war dann vor dem Auftritt richtig aufgeregt. Was, wenn ich stolpere oder den Text vergesse? Ich wollte eben schon immer mein Bestes geben.“

Natürlich ist damals alles glatt gegangen und das unbeschreibliche Gefühl, auf der Bühne zu stehen und Leute mit ihrer Stimme zu begeistern, hat Linda nicht mehr losgelassen. Sie lernte Klavierspielen, sang in der Schulband und in der Band ihres Vaters. Zusammen mit ihm stand sie schon mit Popgrößen wie Gloria Gaynor, Jennifer Rush, Johnny Logan, Chris de Burgh und Jessica Simpson auf der Bühne. Ihren bisher größten Solo-Auftritt absolvierte sie Ende 2008: An der Seite eines 80-köpfigen Philharmonie-Orchesters konnte Linda beweisen, welches Potenzial und welche Stimmgewalt in ihr stecken und brillierte mit Songs von Whitney Houston und Celine Dion. „Da haben mir die Knie aber ganz schön gezittert. Wenn man mit so einem großen Orchester singt, darf man sich wirklich keinen einzigen Fehler erlauben. Aber es war einfach nur traumhaft!“

Die 4.000 Zuhörer hat die Kölnerin damals absolut überzeugt, jetzt ist der Rest von Deutschland dran. Im März fällt der Startschuss für die Solokarriere. Der Traum ist zum Greifen nah. Trotzdem will Linda, ganz bodenständig, neben der Musik auf jeden Fall die Schule zu Ende bringen und ihr Abitur machen. „Manchmal ist es echt anstrengend“, gibt sie zu. „Dann gehe ich direkt nach der Schule ins Studio, singe bis spätabends und muss am nächsten Tag trotzdem um halb sieben aufstehen, um pünktlich im Unterricht zu sitzen.“ Wenn es dann nicht gerade ihre Hassfächer Mathe oder Geschichte sind, ist das aber auch vollkommen in Ordnung. Vor allem, wenn man wie Linda auch noch eine richtig gute Schülerin ist. Selbst, wenn die Hausaufgaben in Ermangelung an Zeit und Motivation notfalls auf der Fahrt zur Schule im Zug erledigt werden, wie sie augenzwinkernd gesteht.

Energie und Rückhalt für diese Doppelbelastung bekommt sie von ihrer Familie und ihren Freunden. Die haben volles Verständnis für Lindas vollen Terminkalender. „Klar, habe ich nicht viel Freizeit, aber dafür freue ich mich umso mehr, wenn ich mit meiner besten Freundin einfach nur mal im Café sitzen und quatschen kann.“ Da ist sie dann ganz das normale Mädel von nebenan, das auch mal unsicher ist. Sich Gedanken darüber macht, was andere wohl von ihr denken und sich Kritik vielleicht einen Tick zu viel zu Herzen nimmt. Möchte man gar nicht glauben, wenn man diese großartige, glamouröse Performerin schon mal live auf der Bühne gesehen hat. Dafür hat Linda eine einfache Erklärung: „Die Bühne ist wie mein zweites Zuhause. Dort bin ich sicher und alles fühlt sich einfach richtig an.“ Wer sie gehört und gesehen hat, weiß ganz genau, was sie damit meint. Und dass sie damit verdammt richtig liegt…

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